Beiträge getagged mit Hardware
Dont try this at home
Verfasst von Marcus Weber unter Hardware am 14. September 2007
Hatte mich schon immer mal interessiert, wie so eine Festplatte arbeitet.
Ausgepackt: Dark Power Pro-Netzteil von BeQuiet
Verfasst von Marcus Weber unter Hardware, Monroe am 13. August 2007
Ausgepackt und fotografiert habe ich das neue Netzteil für Monroe. Ein 430W Teil von BeQuiet, aus der Dark Power Pro-Serie. Kaufgründe – neben guten Userkommentaren – waren v.a. das Kabelmanagement und das Feature der nachlaufenden Lüfter (Nach dem Ausschalten laufen die Lüfter noch drei Minuten nach, um die Restwärme rauszublasen). Braucht man nicht, ist aber bei fünf gleichwertigen Produkten durchaus eine Entscheidungshilfe.

Ok, wie soll man ein Netzteil schon groß verpacken? Trotzdem sag ich ja zur Verpackung, gefällt mir. Und praktisch ist sie auch.
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Denn extra verpackt in einem kleinen schwarzen Karton werden die Beilagen angeliefert. Es handelt sich um fünf bunte Kabelbinder mit Klettverschluss, (gutes) Handbuch, Schutzkappen für nicht genutzte Anschlüsse und einen 20/24-Pin-Adapter. Dann natürlich die Kabelage: Zwei HDD-Kabel (je 3 Connectors), zwei S-ATA-Kabel (je 3 Connectors), 2 x PCIe-Graka, drei Anschlüsse für Gehäuselüfter, der Kaltgerätestecker und zwei Kabel mit je einem einzigen HDD-Anschlss.

Den Metall-Look nennnt BeQuiet “Hairline-Strukturoberfläche”. So so. Jedenfalls ist das Gehäuse schön hochpoliert, man traut sich kaum das Teil ohne Handschuhe anzufassen, jeder Finger hinterläst einen Abdruck. Richtig schade, dass man das Netzteil eh nicht sieht, wenn’s mal eingbaut ist.

Die Maße sind übrigens 140 mm x 140 mm x 85 mm. Hier sieht man den Lüfter an der Unterseite mit dem BeQuiet-Logo.

Whirlwind revisited
Verfasst von Marcus Weber unter Hardware, Whirlwind am 13. Juli 2007
Hardware ist immer am Wandern. Deshalb das aktuelle Innenleben von Whirlwind:
DFI Lanparty UT NF4 SLI-DR Expert

Mit dem gemoddeten Northbridge-Kühler (Zalman NB47J) ist das Mainboard eine solide, leise und performante Basis für Whirlwind. Eines der ersten NF4 Mobos (12/2005). Durch das Forum bei Hardwareluxx gut dokumentiert. Beste OC-Eigenschaften, die ich aber noch nicht genutzt habe, weils nie nötig war.
AMD Athlon 64 4000+ (San Diego, 2,40GHz)

Der Prozessor ist inzwischen schon für knapp über 60 € zu haben, hat ja auch nur einen Kern und ist damit in Zeiten von Monroe raus aus dem Spiel.
Thermalright SI-120 mit einem Papst 4412F/2GL

Der 120mm Papst sorgt für einen sanften Luftstrom auf den Kühlblock. Stylish, leise und kühl.
Seasonic S12 (600 Watt)
Ich hatte schon öfter Probleme mit Netzteilen, aber das Seasonic war eine gute Wahl. Laufruhig und rubust, allerdings mit 600 Watt wohl etwas überdimensioniert. Vielleicht noch ne Graka einbauen? SLI wäre möglich.
Arbeitsspeicher 2 x 1024 MB Crucial Ballistix 2GB Ram-Kit (Timings 3-4-4-10 @ 250, PC 4000)

2 Gig RAM sind Pflicht, ok. Aber ob es gleich ein Kit sein muss wie das hier? Mit LEDs?? Aus heutiger Sicht: Nein.
Grafikkarte: Asus EN7600GT Silent (256 MB RAM)

Das Beste an der Asus-Graka ist das lüfterlose Design. Wie das funktioniert, zeigt das Foto. In der Performance steht sie meiner 7800GTX natürlich nach. Deswegen ist die 7600er auch “nur” in Whirlwind gelandet. Die synthetischen Benchmarks (5.364 3D-05 und 2.701 3D-06) zeigen, was die Karte kann. Im BF2-Test (1280×1024, 4xAA, alles auf max.) kommt sie auf um die 60 FPS (gemessen mit Fraps). Auch wenn’s raucht und ordentlich was los ist, bleibt mit knapp über 30 FPS alles im grünen Bereich. Und das – wie gesagt – bei 4fachem Anti-Aliasing.
Gehäuse: Whirlwind steckt in einem Chieftec Mesh-Midi Tower.
Festplatte: Hitachi Deskstar T7K250, 250GB SATA II
DVD-Laufwerk: Benq DW1650
DVD-Brenner: Plextor PX-130A
Benchmarks: 3DMark05 (V1.2): 5.364 Punkte, 3DMark06 (V1.02): 2.701 Punkte
Monroe, wie sieht’s innen aus?
Verfasst von Marcus Weber unter Hardware, Monroe am 10. Juli 2007
Et voilà, die im letzten September (:ugly:) angekündigten Fotos von Monroe.
Grober Überblick: Asus P5W DH Deluxe Mainboard, Intel Core 2 Duo E6400 Prozessor, 2GB-Kit G.Skill PC2-6400U (DDR2-800), Enermax Liberty 400W Netzteil.

Volle Breitsicht!

Conroe auffem Bauch

Gut: der externe Serial ATA-Anschluss (rot) und die Heatpipes zur passiven Kühlung der Boardelemente. Schlecht: Die beiden mit dem grünen Aufkleber versehenen USB-Slots supporten “S5 wake-up by USB”. Was nichts anderes heißt, als dass zum Beispiel eine USB-Maus, die dort angeschlossen ist, weiterhin Strom bekommt. Ziehst du die Maus dann raus, weil du Stromfresser abstöpseln möchtest, springt der PC an. Tolles Feature.

Das Enermax NT habe ich wegen des Kabelmanagements gekauft (liberty!). Es ist wirklich praktisch, nur die Kabel anschließen zu müssen, die man braucht. Und natürlich platzsparend.
Solution degradiert
Verfasst von Marcus Weber unter Hardware, Solution am 27. Juni 2007
Ein schicker leiser Wohnzimmer-PC sollte er werden und war es doch nur für ein zwei Tage. Er war zu störrisch, zu laut, konnte seine Herkunft aus der Spiele- und Office-Ecke nie ganz verbergen. Jau, Solution hat ein schickes Gehäuse und einen definitiven Namen, trotzdem hat er’s nicht gebracht. Er ist degradiert worden zum schicken Office-PC. Er wirds mir nicht übel nehmen, das ist dann wohl doch mehr sein Ding.
